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Schimmelsanierung

Schimmel in der Wohnung kann viele Ursachen haben: undichte Wasserleitungen, Bau- oder Sanierungsmängel, aber auch falsches Heizen und Lüften. Immer dann, wenn Gebäudeteile oder auch die gesamte Innenraumluft dauerhaft zu feucht sind, haben die gesundheitsschädlichen Schimmelsporen beste Bedingungen, um sich zu vermehren.


Um sich auszubreiten, brauchen Schimmelsporen eine feuchte Umgebung. Mögliche Ursachen gibt es viele – vom falschen Lüften bis zu Konstruktionsfehlern beim Bau. Manchmal ist der Grund offensichtlich: Wenn sich die schimmelige Stelle neben einer Wasserleitung oder direkt an einer Duschwanne befindet, ist wahrscheinlich eine Wasserleitung undicht und eine Reparatur kann das Feuchtigkeitsproblem beheben.

Häufig sind es aber auch Baumängel, welche zunächst das Eindringen von Feuchtigkeit und in der Folge Schimmelbildung begünstigen. Neuralgische Punkte sind vor allem sämtliche Abschlüsse von Anbauten und Bauelementen mit der Fassade. Wenn hier nicht fachgerecht gearbeitet wird, tritt später zum Beispiel im Bereich der Balkontür oder des Fensters ein Schimmelproblem auf.

Ein häufiger Irrglaube besagt, dass eine nachträgliche Wärmedämmung Schimmelbildung begünstigt. Nicht nur, aber besonders die Innendämmung hat diesen schlechten Ruf. Laut dem Umweltinstitut München ist das Gegenteil der Fall. "Häufige Ursache für Schimmel in Wohnräumen ist fehlende oder zu schwache Wärmedämmung in Verbindung mit dem Feuchtegehalt der Raumluft", erklären die Experten.

An einer kühlen Wand schlage sich der in der Luft enthaltene Wasserdampf als Tauwasser nieder und begünstige Schimmelbildung. "Wärmedämmung der Außenwände sorgt für warme Wandflächen und verhindert derartige Feuchtigkeitsansammlungen.  Die Verbesserung der Dämmung selbst aber wirkt sogar vorbeugend.

Bewohner können selbst viel dazu beitragen, dass Schimmel gar nicht erst entsteht, indem sie den Feuchtigkeitsgehalt der Innenraumluft regulieren und ausreichend lüften. "Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, ist dabei hilfreich", empfiehlt Lutz Hörnig, Energieberater der Verbraucherzentrale (VZ) Sachsen. Solche Geräte kosten je nach Ausführung meist zwischen 10 und 30 Euro. "Als Faustregel gilt, dass die Marke von 60 Prozent Luftfeuchtigkeit nur kurzzeitig überschritten werden sollte."

Wichtig ist es auch, selbst wenig oder gar nicht genutzte Räume nicht zu sehr auskühlen zu lassen. Die Innentemperatur sollte nie unter 16 Grad fallen. "Die Empfehlung für Wohnräume liegt bei 19 bis 21 Grad", ergänzt Hörnig. Sonst würden zumindest im unsanierten Haus die Wände zu stark auskühlen, so dass sich daran Tauwasser und in der Folge Schimmel bilden könnte. "Hier sind übrigens gut gedämmte Häuser klar im Vorteil, da die Dämmung ein Auskühlen der Wände effektiv verhindert", bestätigt auch der sächsische Verbraucherschützer.


Produkte zur Schimmel-Vorbeugung


Allergikergeeignete und wirkstofffreie Silikat-Produkte eignen sich sehr gut zur Schimmelpilzvorbeugung auf natürlichem Wege.

Schimmel


Sie bieten einerseits aufgrund ihrer hohen Alkalität einen natürlichen Schutz vor Algen und Pilzen, andererseits haben sie die Möglichkeit, Wasser aufzunehmen und dadurch den Untergrund weitgehend trocken zu halten. Damit fehlt dem Schimmelpilz die lebensnotwendige Grundlage Feuchtigkeit, was eine Ansiedlung unmöglich macht.

Um diesbezüglich eine genaue Beratung zur richtigen Auswahl der Beschichtung zu bekommen, stehen wir Ihnen mit Unserem Fachwissen gerne zur Verfügung.




Wichtige Information zum Thema Schimmel 




Schimmelbefall in Wohnräumen

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Silikat Produkte für ein gesundes Raumklima

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Ratgeber vom Umweltamt (Schimmel im Haus) PDF Version

Ratgeber Verbraucherzentrale (Richtiges Heizen und Lüften) PDF Version